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04.01.08 17:47 Alter: 10 yrs
Kategorie: Homepage
Von: Heike Osken

Fit ins neue Jahr

Der zweite Friedrichsdorfer Silvesterlauf hat allen viel Spaß gemacht


Dies gilt trotz der nicht optimalen Bedingungen, die oft nur ein Laufen oder Walken am Rande vereister Wege zuließen.

Auch beim Frankfurter Silvesterlauf sorgte Eis für verschärfte Bedingungen. Dort nahmen Patricia Meier (53:59 Min. Platz 44 W40) und Heike Osken (58:20 Min. Platz 47 W45) teil.

Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr!

Taunus Zeitung, 31.12.2007 ? von Martina Dreisbach:

Läufer kennen bekanntlich kein schlechtes Wetter, denn sie laufen ihm einfach davon. Am Sonntagvormittag haben sich mehr als 60 Jogger und Walker vor der Halle des TV Seulberg eingefunden ? in nicht allzu dicker Kleidung, denn Laufen heizt ein. Manche tragen eine Mütze, andere Handschuhe. Alle sind dabei, sich aufzuwärmen für den zweiten Silvesterlauf in der Vereinsgeschichte. Mitmachen darf jeder. Die Einladung zu zehn Kilometern Joggen und fünf Kilometern Walken hing in den Wäldern aus und hat mit ihrer Botschaft ?Mit gutem Gewissen ins neue Jahr? mehr Interessenten anzogen als beim ersten Durchlauf im vergangenen Jahr.

 

Elmar Jung, Leiter der ?Outdoor-Fitness?, sagt: ?Die Idee von Martina Zeuner und Miriam Schneider kommt offenbar gut an: Nicht in die Kneipe einkehren, sondern durch den Wald laufen. Ich sehe auch viele unbekannte Gesichter.? Der Silvesterlauf ist eine lokale Konkurrenz zum Frankfurter Wettbewerb im Stadtwald. Warum in die Stadt fahren und einen Parkplatz suchen, wenn das Gute so nahe liegt, hatten sich die beiden Sportlerinnen seinerzeit gefragt. Ein Versuch, im Jahr 2005, am Gießener Lauf teilzunehmen, wurde vom widrigen Winterwetter erschwert ? letzter Anstoß für die beiden, sich für Bottigtal und Hardtwald zu entscheiden. Anders als beim Frankfurter Lauf durch den Stadtwald messen die Friedrichsdorfer keine Zeiten. ?Wir brauchen keine Rekorde, dabei sein ist alles?, sagt Elmar Jung.

 

Inzwischen haben sich die Läufer aufgewärmt, die Beine geschüttelt und die Arme geschwungen. Zwei Läufergruppen gibt es, die Schnellen, angeführt von Matthias Heinrich, die Langsameren mit Martina Zeuner vorweg. ?Wer bei den Schnellen zurückfällt, kann mit meiner Gruppe weiterlaufen?, sagt sie beruhigend. Franz-Peter Stevens führt die langsamen Läufer an. Stevens gehört dem Jahrgang 1933 an, wie Elmar Jung respektvoll verlauten lässt. Sport hält eben fit. Jetzt scharren die aufgewärmten Läufer und Walker schon mit den Füßen. Der Himmel ist hellgrau, kein Niederschlag vernieselt den Lauf, nur unter dem Laub im Wald könnte Glatteis sein. Umsicht ist geboten, alle sind gewarnt.

 

Im Vereinslokal des Turnvereins sind derweil gute Geister zugange. Jacqueline, Maurice und Pascal Zeuner, die Kinder der Initiatorin, haben Stühle und Tische hergerichtet für die anschließende Sause, die mit heißem Tee und Würstchen beginnen und mit opulentem Kaffeetrinken enden wird. Mike Kürten, der im vergangenen Jahr gemeinsam mit Maurice Zeuner die Stellung hielt, ist zu seinem Leidwesen krank geworden.

Als ?Startgeld? war Verköstigung fürs Büfett, das dem Lauf folgen wird, erbeten. Eine lange Reihe stärkender Kuchen und Torten steht da; darunter himbeerrote Miniküchlein und eine Schokoladentorte, deren Kalorien locker für 20 Kilometer Dauerlauf reichen dürften. Erhitzt und dampfend, aber zufrieden trifft die Sportgemeinde langsam, aber sicher ein. ?Niemand ist ausgerutscht, das ist das Wichtigste?, sagt Jung.

 

 

 


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